Direkt zum Hauptbereich

Die verstrickte Dienstagsfrage 46/2011

Wie lange strickt ihr denn schon? Habt ihr erst vor kurzem angefangen, strickt ihr schon ein paar Jaehrchen, oder sogar schon Jahrzehnte?
Wer (oder was) hat euch zum Stricken gebracht? Und wo habt ihr es gelernt? Hattet ihr einen "Strick-Hiatus", d.h. habt ihr fuer ein paar Jahre unterbrochen, und dann wieder angefangen, oder strickt ihr, seit ihr es koennt.
Und was ist das erste Stueck, dass ihr gestrickt habt?


 ... fragt das Wollschaf

Tscha, also "gelernt" habe ich es in der Schule und von meiner Mutter.
Tatsächlich wieder damit angefangen habe ich damit beim Studium, um bei den Vorlesungen nicht einzupennen (Sommerpulli mit Löchern und Noppen). Danach folgten 2 Zopfpullis für Männe und mich im Partnerlook. Pro Jahr stricke ich so 2 größere Teile (Pullover, Jacken oder so) und jede Menge Socken.
Und das erste Teil, dass ich verbrochen habe war ein grau-weißer Schal. Grau war alles, was ich in der Schule gestrickt habe, weiß alles das, was Muttern am Vorabend zu Hause gestrickt hat, damit ich es am nächsten Morgen in der Schule "abliefern" konnte *ggg*.

lg,
Ibu

Kommentare

  1. das erinnert mich an meine Strickanfänge: meine Mam hat *meine* Socken genadelt, für die ich eine 2! bekommen habe.
    Übrigens habe ich Deinen Blog gerade entdeckt, komm Dich bestimmt öfter besuchen.

    Liebe Grüsse
    Heike

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Wollmeisen Yarn-Club 2017 die Erste // Radium

Guten Morgen Ihr Lieben! Endlich kann ich nach den ganzen Socken auch mal wieder ein anderes fertiges Strickstück präsentieren. Ich hatte mir letztes Jahr so als Weihnachtsgeschenk an mich selber ein Abo vom diesjährigen Wollmeisen-Club gegönnt. Nicht dass ich nicht Wolle für die nächsten zwei Leben und eine ToDo-Tapete von gefühlt 5 km Länge hätte... aber die Aussicht auf Färbungen, die dann nicht jeder hat, war doch zu verlockend.
Anfang März war es dann so weit, es kam die erste Lieferung an. Und ich muß sagen: ich bin begeistert. Sowohl von der Färbung, als auch von der Anleitung und erst recht von der Geschichte hinter dem Ganzen.
Thema des Clubs - der Rote Faden durch das ganze Jahr - sind herausragende Frauen. 4 verschiedene Frauen, 4 verschiedene Anleitungen (vom Tuch bis zum Pulli) und 4 verschiedene Färbungen auf unterschiedlichen Garnen wird es dazu dieses Jahr geben.

Anleitung #1 kommt von Nicole von Nicolor.  Sie hat sich für Ihre Anleitung Marie Curie als Vorbild genomm…

12 von 12 im Februar

Einen wunderschönen guten Morgen ins Bloggerland! Gestern war der 12. des Monats, an diesem Tag sammelt Karo Kännchen 12 Bilder über den Tag verteilt.
Auf Instagram habe ich meine 12 Bilder bereits gezeigt, für den Blog hat die Zeit nicht mehr gereicht. Ich bin nämlich bereits um 9 auf dem Sofa weggeratzt *schnarch*
Der Tag startet um 8 in einer Pension in Liebertwolkwitz. Wir hatten nämlich wieder Leipzig-Wochenende. Fix den Krempel eingepackt!
Der Magen knurrt schon, also schnell hinunter ins Frühstückszimmer. Die Auswahl ist "naja geht so" und der Kaffee *schüttel*....
... war echter Blümchenkaffee (fei arschdinne wie der Sachse sagen würde). Daher zapfe ich mir als aller Erstes bei meinem alten Herrn einen steifen Espresso.
Die Wartezeit bis zum Mittagessen vertreiben wir uns mit allerlei Kram. Mein alter Herr hat neuerdings Gicht und bekommt als einzige Unterstützung/Information nur diese popelige Broschüre mit Tabellen, die einen fast 90jährigen total überfordern. Dah…

Ein fleißiges Blumenmädchen...

... gab es bei der Hochzeit meiner Schwägerin am Samstag. Und das Blumenmädchen war schon Ü50, hihi.
Überhaupt war diese Hochzeit unkonventionell. Aber dazu später mehr und erst einmal der Reihe nach.

Wir starteten um 8 bei ausgesprochen frostigen Temperaturen bei strahlend blauem Himmel.

Den Sonnenaufgang haben wir knapp verpaßt und für den Rest der Fahrt die Sonne im Rücken. Je weiter wir kamen, desto weniger Schnee lag und es wurde auch kontinuierlich wärmer, Sehr viel wärmer.




Nur 2 Stunden Fahrt entfernt, dafür 23 Grad Unterschied. Die dicke Winterjoppe hab ich schwer bereut *grins*
Die Hochzeit fand in kleinem Kreis in einem Heimatmuseum statt, völlig locker und ungezungen. Braut+Bräutigam und Hochzeitsgesellschaft in Jeans und Wohlfühlklamotten.

"Traditionelles Zubehör" fand sich sehr wenig. Keine supidupi gestylte Deko, keine peinlichen Spielchen, keine Brautjungfern, kein Fotoautomat, kein Chichi.  Herrlich! Aber einen Brautstrauß gab es dann doch. In der Brauts Lie…