Direkt zum Hauptbereich

Geburtstagskuchen

Ich habe gestern gebacken. Den weltbesten Rhabarberkuchen. Normalerweise backe ich sehr wenig. Nicht weil ich es nicht mag oder nicht kann, sondern weil ich keine Süße bin. Aber diesen Kuchen habe ich Fleisch-fressende-Pflanze jetzt schon das 4. Mal gebacken.

Das Rezept habe ich mal auf einem Blog gesehen. Leider finde ich ihn nicht mehr.

Aber das Rezept selber findet ihr beim Chefkoch und der Kuchen ist ratzfatz fertig und super lecker.

IMG_3000 175 g Butter, 3 Eigelb, 175 g Mehl, 2 TL Backpulver, gegebenenfalls etwas Wasser und 150g Zucker (im Rezept 175g) verrühren und in die Backform streichen

 

IMG_3001 800g Rhabarber (im Original 500g) klein geschnitten.
Ich habe noch das Mark einer Vanilleschote untergerührt. Meine Lieblingsquelle für Wahnsinns-Vanilleschoten ist Madavanilla *sabber*. Die sind so fett, da muss ich jetzt einfach mal Werbung machen.

 

IMG_3002 Dann die Rhabarberwürfel auf den Teig und die Springform in den Ofen packen. 25 min, 175 Grad

 

IMG_3003 *hmmmm* das duftet

 

IMG_3004 In der Zwischenzeit die 3 Eiweiß steif schlagen und 100g Zucker (im Original 175g, aber das ist mir viel zu süß) untermischen

 

IMG_3005 und noch mal für 20 min in den Ofen.

Fertig ist der Kuchen.

 

IMG_3009 Und den nehme ich jetzt meinen Jungs mit an die Arbeit. Nehmt Euch doch auch ein Stück.

 

Kommt gut in die neue Woche,

signaturibu

Kommentare

  1. Du wirst es nicht glauben - ich habe genau diesen Kuchen vorletztes Wochenende gebacken! Das Rezept hatte ich bei Chefkoch ausgesucht, weil ich die Zutaten alle im Haus hatte.

    Und wir waren uns einig - der beste Rhabarberkuchen ever!

    Leider ist bei uns die Rhabarbersaison wohl jetzt vorbei. Zumindest waechst unserer nicht mehr so schnell.

    Dafuer gibt es jetzt aber Erdbeeren in Huelle und Fuelle.

    LG
    Connie

    AntwortenLöschen
  2. Ja, nicht!? So einfach und soooooooooooo lecker.
    Ich kann mir den Kuchen aber auch mit Erdbeeren oder Stachelbeeren vorstellen.
    Bei Erdbeeren evtl. nur den Boden backen und dann später Erdbeeren und Eischnee drauf? Ich werde testen!
    lg,
    Ina

    AntwortenLöschen
  3. Auf die Idee mit den Stachelbeeren sind wir auch gekommen - das kann ich mir auch sehr gut vorstellen. Dannn vielleicht ein paar Mandelblaettchen unter die Baisermasse ziehen.

    Lass mal hoeren, wie es mit Erdbeeren schmeckt.

    Wenn es chefkoch nicht gaebe ;-)

    LG
    Connie

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Oder gemahlene, geröstete Nüsse in den Teig ...
      (jetzt hab ich Hunger!)

      Löschen
    2. die Idee hatten wir auch ;-)

      hoffentlich ist dein Hunger inzwischen gestillt!

      Löschen
  4. Also nicht nur, dass der Post mi den Fotos an sich einen schon sabbern lässt, da geht es kommentarmäßig auch noch weiter, also neee. Ich muss doch dringend erstmal abnehmen... Aber ich kann ja mal gucken gehen, wie es so um die Stachelbeeren steht.... *ggg*
    Lieben Gruß
    Froggie

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hihi!
      Ich warte auch schon, dass die Stachelbeeren reif werden. Aber der Kuchen lohnt sich wirklich! So schön schnell. Ich liebe ja solche Rezepte. Wenig Zutaten, aber macht viel her.
      Ich hab jetzt (schon wieder) Hunger und muß gleich mal dringend einkaufen gehen!
      Schönes Wochenende!!!
      Ina

      Löschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Wollmeisen Yarn-Club 2017 die Erste // Radium

Guten Morgen Ihr Lieben! Endlich kann ich nach den ganzen Socken auch mal wieder ein anderes fertiges Strickstück präsentieren. Ich hatte mir letztes Jahr so als Weihnachtsgeschenk an mich selber ein Abo vom diesjährigen Wollmeisen-Club gegönnt. Nicht dass ich nicht Wolle für die nächsten zwei Leben und eine ToDo-Tapete von gefühlt 5 km Länge hätte... aber die Aussicht auf Färbungen, die dann nicht jeder hat, war doch zu verlockend.
Anfang März war es dann so weit, es kam die erste Lieferung an. Und ich muß sagen: ich bin begeistert. Sowohl von der Färbung, als auch von der Anleitung und erst recht von der Geschichte hinter dem Ganzen.
Thema des Clubs - der Rote Faden durch das ganze Jahr - sind herausragende Frauen. 4 verschiedene Frauen, 4 verschiedene Anleitungen (vom Tuch bis zum Pulli) und 4 verschiedene Färbungen auf unterschiedlichen Garnen wird es dazu dieses Jahr geben.

Anleitung #1 kommt von Nicole von Nicolor.  Sie hat sich für Ihre Anleitung Marie Curie als Vorbild genomm…

12 von 12 im Februar

Einen wunderschönen guten Morgen ins Bloggerland! Gestern war der 12. des Monats, an diesem Tag sammelt Karo Kännchen 12 Bilder über den Tag verteilt.
Auf Instagram habe ich meine 12 Bilder bereits gezeigt, für den Blog hat die Zeit nicht mehr gereicht. Ich bin nämlich bereits um 9 auf dem Sofa weggeratzt *schnarch*
Der Tag startet um 8 in einer Pension in Liebertwolkwitz. Wir hatten nämlich wieder Leipzig-Wochenende. Fix den Krempel eingepackt!
Der Magen knurrt schon, also schnell hinunter ins Frühstückszimmer. Die Auswahl ist "naja geht so" und der Kaffee *schüttel*....
... war echter Blümchenkaffee (fei arschdinne wie der Sachse sagen würde). Daher zapfe ich mir als aller Erstes bei meinem alten Herrn einen steifen Espresso.
Die Wartezeit bis zum Mittagessen vertreiben wir uns mit allerlei Kram. Mein alter Herr hat neuerdings Gicht und bekommt als einzige Unterstützung/Information nur diese popelige Broschüre mit Tabellen, die einen fast 90jährigen total überfordern. Dah…

Ein fleißiges Blumenmädchen...

... gab es bei der Hochzeit meiner Schwägerin am Samstag. Und das Blumenmädchen war schon Ü50, hihi.
Überhaupt war diese Hochzeit unkonventionell. Aber dazu später mehr und erst einmal der Reihe nach.

Wir starteten um 8 bei ausgesprochen frostigen Temperaturen bei strahlend blauem Himmel.

Den Sonnenaufgang haben wir knapp verpaßt und für den Rest der Fahrt die Sonne im Rücken. Je weiter wir kamen, desto weniger Schnee lag und es wurde auch kontinuierlich wärmer, Sehr viel wärmer.




Nur 2 Stunden Fahrt entfernt, dafür 23 Grad Unterschied. Die dicke Winterjoppe hab ich schwer bereut *grins*
Die Hochzeit fand in kleinem Kreis in einem Heimatmuseum statt, völlig locker und ungezungen. Braut+Bräutigam und Hochzeitsgesellschaft in Jeans und Wohlfühlklamotten.

"Traditionelles Zubehör" fand sich sehr wenig. Keine supidupi gestylte Deko, keine peinlichen Spielchen, keine Brautjungfern, kein Fotoautomat, kein Chichi.  Herrlich! Aber einen Brautstrauß gab es dann doch. In der Brauts Lie…