Direkt zum Hauptbereich

Eine Radtour durch Nordhessen

… haben wir am letzten Sonntag gemacht. In Bad Emstal war nämlich Herbstmarkt und das Wetter war noch mal richtig sommerlich. Also haben wir uns auf die Räder gesetzt und sind eine Strecke gefahren, die wir schon lange mal ausprobieren wollten. Viele Bilder habe ich nicht gemacht. Nur ein paar. Aber die muss ich Euch unbedingt zeigen.

CIMG5123 Auf dem Rückweg sind wir an der Ems entlang gefahren und an diesem “Historischen Bauwerk” vorbei gekommen. Stand extra ein Schild da. WAS da jetzt historisch ist…und wie alt das ist…keine Ahnung, weil keine Informationen. Aber hübsch ist die alte Brücke.

 

CIMG5124 “Befahren verboten. Betreten auf eigene Gefahr” stand auch noch da.

 

CIMG5125 Eine total romantische Ecke. Ich wusste gar nicht, dass wir sooo schöne Fleckchen hier haben. Und die alte Konstruktion ist beeindruckend.

 

2014-10-05 14.47.03 (allerdings ist mir schleierhaft, wie man die Brücke befahren wollen will…ganz schön steil nämlich)

 

CIMG5126 der einzige Mann auf dem Herbstfest mit nackschen Füßen und kurzer Hose *grins*

 

CIMG5130 Ich mag die kleine Brücke. Ich muss da unbedingt im Winter noch mal hin….

 

IMG_4560 Nachbars Kühe haben die komischen Radfahrer bestaunt

 

2014-10-05 16.13.27 Ich musste mich dann auf der Terrasse lagern, mir tat ja sooo der Hintern weh. So nett unsere Gegend ist, aber was die hier manchmal als Radweg deklarieren nur damit es ÜBERHAUPT einen gibt…. *auale*

 

Schönen Abend Ihr Lieben!

signaturibu

Kommentare

  1. Hui ich hoffe, deinem Popsch geht es heute etwas besser! Die Brücke ist wirklich ein Schmuckstück - manchmal weiß man gar nicht, was man alles wunderschönes in der Nähe hat ♥

    Alles Liebe nima

    AntwortenLöschen
  2. Wow, die Brücke ist ja wirklich wunderschön! Wie aus einem Märchen :-)
    Liebe Grüsse Alizeti

    AntwortenLöschen

Kommentar veröffentlichen

Beliebte Posts aus diesem Blog

Wollmeisen Yarn-Club 2017 die Erste // Radium

Guten Morgen Ihr Lieben! Endlich kann ich nach den ganzen Socken auch mal wieder ein anderes fertiges Strickstück präsentieren. Ich hatte mir letztes Jahr so als Weihnachtsgeschenk an mich selber ein Abo vom diesjährigen Wollmeisen-Club gegönnt. Nicht dass ich nicht Wolle für die nächsten zwei Leben und eine ToDo-Tapete von gefühlt 5 km Länge hätte... aber die Aussicht auf Färbungen, die dann nicht jeder hat, war doch zu verlockend.
Anfang März war es dann so weit, es kam die erste Lieferung an. Und ich muß sagen: ich bin begeistert. Sowohl von der Färbung, als auch von der Anleitung und erst recht von der Geschichte hinter dem Ganzen.
Thema des Clubs - der Rote Faden durch das ganze Jahr - sind herausragende Frauen. 4 verschiedene Frauen, 4 verschiedene Anleitungen (vom Tuch bis zum Pulli) und 4 verschiedene Färbungen auf unterschiedlichen Garnen wird es dazu dieses Jahr geben.

Anleitung #1 kommt von Nicole von Nicolor.  Sie hat sich für Ihre Anleitung Marie Curie als Vorbild genomm…

12 von 12 im Februar

Einen wunderschönen guten Morgen ins Bloggerland! Gestern war der 12. des Monats, an diesem Tag sammelt Karo Kännchen 12 Bilder über den Tag verteilt.
Auf Instagram habe ich meine 12 Bilder bereits gezeigt, für den Blog hat die Zeit nicht mehr gereicht. Ich bin nämlich bereits um 9 auf dem Sofa weggeratzt *schnarch*
Der Tag startet um 8 in einer Pension in Liebertwolkwitz. Wir hatten nämlich wieder Leipzig-Wochenende. Fix den Krempel eingepackt!
Der Magen knurrt schon, also schnell hinunter ins Frühstückszimmer. Die Auswahl ist "naja geht so" und der Kaffee *schüttel*....
... war echter Blümchenkaffee (fei arschdinne wie der Sachse sagen würde). Daher zapfe ich mir als aller Erstes bei meinem alten Herrn einen steifen Espresso.
Die Wartezeit bis zum Mittagessen vertreiben wir uns mit allerlei Kram. Mein alter Herr hat neuerdings Gicht und bekommt als einzige Unterstützung/Information nur diese popelige Broschüre mit Tabellen, die einen fast 90jährigen total überfordern. Dah…

Ein fleißiges Blumenmädchen...

... gab es bei der Hochzeit meiner Schwägerin am Samstag. Und das Blumenmädchen war schon Ü50, hihi.
Überhaupt war diese Hochzeit unkonventionell. Aber dazu später mehr und erst einmal der Reihe nach.

Wir starteten um 8 bei ausgesprochen frostigen Temperaturen bei strahlend blauem Himmel.

Den Sonnenaufgang haben wir knapp verpaßt und für den Rest der Fahrt die Sonne im Rücken. Je weiter wir kamen, desto weniger Schnee lag und es wurde auch kontinuierlich wärmer, Sehr viel wärmer.




Nur 2 Stunden Fahrt entfernt, dafür 23 Grad Unterschied. Die dicke Winterjoppe hab ich schwer bereut *grins*
Die Hochzeit fand in kleinem Kreis in einem Heimatmuseum statt, völlig locker und ungezungen. Braut+Bräutigam und Hochzeitsgesellschaft in Jeans und Wohlfühlklamotten.

"Traditionelles Zubehör" fand sich sehr wenig. Keine supidupi gestylte Deko, keine peinlichen Spielchen, keine Brautjungfern, kein Fotoautomat, kein Chichi.  Herrlich! Aber einen Brautstrauß gab es dann doch. In der Brauts Lie…