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Pssssst...

... das Ibu ist noch da, befindet sich aber mit dem Kobb immer noch ziemlich unter Wasser. 

Die Handwerker sind seit Ende August endlich weg (der Staub in der Bude immer noch nicht). Jetzt sind wir mit den Feinarbeiten dran. Den Fußboden haben wir in der ersten Urlaubswoche gelegt. Eine Wand wartet auf Tapete. Und wir haben noch so nette Bastelarbeiten wie die Stufen vor dem Fenster oder das unsägliche Thema Fußbodenleisten. 
Der Garten wuchert dank des Regens wie blöde, die Apfelbäume hängen rappel voll und warten auf jemanden der erntet. 
Gestrickt habe ich so gut wie gar nicht (gefühlt), ein paar Sachen sind aber fertig geworden und warten darauf fotoknipst zu werden. 
Unterbrochen wurde die Dauerbaustelle durch den 4. Infarkt meines Vaters. Zum Glück ist es noch mal gut ausgegangen. Bis wir eine gute Lösung/Hilfe organisiert haben, fahren wir im Moment fast jedes Wochenende nach Leipzig, weil meine alte Dame nervlich völlig am Ende ist, weil sie realisiert, dass das bequeme, sorgenfreie Leben sooo jetzt nicht mehr möglich ist. Und ich rufe ja nieee an und ich muß mich meeeehr kümmern. Aber mehr als täglich anrufen und am Wochenende hin fahren kann ich beim besten Willen nicht leisten. Leider versteht sie das nicht (mehr?).

Zwischendurch haben wir auch eine Woche dringendst benötigten Urlaub am Comersee gemacht. Wie nötig es war zeigt, dass ich ein Wichtelpaket völlig vergessen habe *schäm*

Seht es mir bitte nach, wenn ich  mich hier noch eine Weile unsichtbar mache. Denn den Feierabend brauche ich im Moment für mich (oder den Garten oder die Bügelwäsche oder den Haushalt, die am Wochenende immer liegen bleiben).

Macht es hübsch und genießt den Spätsommer.
Das Ibu

Kommentare

  1. Solange du zum Luftholen noch ab und zu hoch kommst, ist es gut. Solltest du allerdings irgendwann nicht mehr zum Luftholen kommen, bitte rechtzeitig die Notbremse ziehen! Also bitte selbst auch die Spätsommersonne geniessen ohne an den Haushalt / den Garten / die Wäsche zu denken!

    Du machst das schon richtig mit deinen Eltern - und mehr kannst du beim besten Willen auch nicht leisten, auch wenn deine Mutter wohl am liebsten hätte, wenn du im Haus daneben wohnen würdest. Gibt es Nachbarn / gute Bekannte, die unter der Woche helfen könnten?

    Die Äpfel kannst du zur Not bei Mundraub.org einstellen - da hast du zwar nicht viel von den Äpfeln, bist sie aber los ;-)

    Halt dich tapfer!
    LG
    Connie

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  2. Mensch Ina, das sind ja wirklich keine berauschenden Nachrichten; da kann ich auch nur sagen, haltet die Ohren steif und denkt auch mal an Euch selbst; es nutzt niemandem, wenn Ihr auch irgendwann auf der Nase liegt!
    Und ja, ich weiß, wovon ich da rede; es hat keinen Sinn das Letzte zu geben und dann gar nicht mehr zu können! Klar möchte man irgendwann (so schnell wie möglich natürlich) sein Zuhause wieder auf Vordermann haben und all die anderen Dinge, nebenbei ist man berufstätig - auch das noch! Und jedes WE nach Liepzig, das schlaucht auf die Dauer dermaßen und es ist ja nicht nur die Fahrerei. Und die lieben Altvorderen verstehen es ja soo großartig, einem ständig ein schlechtes Gewissen zu machen, aber genau das darfst Du nicht. Jeder hat sein Leben und jeder richtet es so ein, wie alles auf die Reihe zu bringen ist und DAS bestimmt jeder selbst. Ausschließlich.
    Einen dicken Trösteknuddler schickt Dir
    Regina

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  3. Gönn dir trotzdem ab und zu eine Pause und versuche den hoffentlich goldenen Herbst zu geniessen. Und wir warten gerne auf dich <3 Das Bild ist im übrigen zuckersüss!
    Liebe Grüsse Alizeti

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